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Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen: Winzig kleine Partikel aus Laserdruckern sind eine Gefahr für die Lungen.
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Kommentare (9) |
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klar schließen Berufsgenossenschaften das aus, weil es ja
Geld kosten würde, die Menschen die erkrankt sind zu
entschä-digen. Obwohl Asbest ja nun eigentlich schon lange
Geschichte ist, sind noch viele Asbestopfer noch immer nicht
entschädigt. Die sitzen das aus, denn irgendwann erledigt es sich
ja von selbst. Angesichts der Möglichkeit an Lungenkrebs zu
erkranken, würde ich das Aufstehen auf jeden Fall vorziehen.
müsste ja die SUVA irgendwie reagieren. Doch die Beamten
dieses Staatsunternehmens verschanzen sich wieder einmal hinter der
Schweigemauer, wie so oft bei anderen Fällen. Ist diese
Institution überhaupt am richtigen Platz? muss sich da der
Geschädigte fragen. Und in welcher Position befinden sich die
gewissen, immer für die Bürger dagewesene politischen
Parteien? Es ist zum Jammern, dass keiner etwas "Rückgrat"
zeigt, und diese unzumutbaren Zustände endlich in der
Oeffentlichkeit diskutiert! Auf eine Antwort von offizieller Seite
werden wir wohl lange warten müssen -
Ich habe ein schreckliches Jahr hinter mir, ich sah meine
Berufstätigkeit bereits abbröckeln. Meine "Allergie" brachte
mich tief hinunter! Gottseidank hat sich mein Arbeitgeber dazu
bringen lassen, eine neue Multifunktionsmaschine zu leasen. Diese
basiert auf Sojawachs, ist ebenso effizient, schnell, einfach super
und im Unterhalt erst noch günstiger! Mir geht es wieder gut,
manchmal kann ich es kaum glauben, obwohl ich immer wusste, dass es
nur an diesen Laser-Druckern lag. Selbst die Suva aber blockt alles ab
und schliesst aus, dass es sich um eine Berufskrankheit handeln
könnte! Mein Rat an alle Betroffenen: Kämpft für einen
neuen, umweltschonenden Drucker.
aber es wir halt jede Menge Geld damit verdient und da opfert man
schon mal ein paar Menschen. Gibt ja genug. Toner ist das 2.Asbest,
denn auch da war es über 30 Jahre bekannt, daß es
krebserregend ist. Ich war 41, als ich das erste Mal mit
Laserdruckern Kontakt hatte, und ehrlich gesagt dachte ich mir auch
nichts dabei, als diese angeschafft wurden. Doch dann ging es mir von
Tag zu Tag schlechter. Ich konnte nichts mehr unternehmen, soziale
Kontakte gleich Null, denn die wenige Zeit in der ich nicht arbei- ten
mußte, brauchte ich um mich einigermaßen zu erholen. Das
ging 7 Jahre so. Zwar hatte sich in der Zwischenzeit herausgestellt,
daß es der Toner von Laserdruckern war, doch glaubte ich zu
diesem Zeitpunkt noch, es wäre "nur" eine Allergie.
Arbeitsmediziner, Unikliniken etc. hätten mich am liebsten auf
die Psychoschiene geschoben, weil nicht sein kann, was nicht sein
darf. Ich mußte meine Arbeit, die mir eigentlich großen
Spaß machte aufgeben. Nach Tonerkarenz ging es mir zusehends
besser, und ich dachte das Ganze wäre ausgestanden. Allerdings
dachte ich das nur, denn auf Grund eines Zufallsbefundes stellte sich
heraus, daß mir mein langjähriger Tonerkontakt einen
bösartigen Lungen- tumor beschert hatte. Ich will nicht sagen,
daß das jedem passie- ren muß, aber man sieht es kann.
Schon alleine das, sollte Poli- tiker endlich einmal veranlassen ihr
gutes Verhältnis zur Dru- cker Lobby zu überdenken und die
Bürger zu schützen. Denn selbst wenn man keine
lebensbedrohliche Krankheit davon trägt ist die
Lebensqualität gleich Null. Naja, Politiker und Firmenbosse
können das wohl nicht nach- vollziehen, denn die lassen ja
drucken. Wir sind sozusagen das Kanonenfutter.
Auch bei mir fing es mit ständigen Halsentzündungen an.
Dann brannten die Augen und Nase, Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot,
Grippesymtome usw. Ich nannte es immer Killervirus, alle
Allergietests hoch und runter, nichts… Viele Jahre hat es
gedauert bis ich darauf gekommen bin. Da Behörden bis heute
nicht angemessen reagieren, habe ich nun eine hochgradige
Tonerallergie. Halsentzündungen habe ich zwar seit Tonerkarenz
nicht mehr, dafür sind aber viele andere chronische Beschwerden
hinzugekommen. Seit langer Zeit bin ich nun krankgeschrieben, von
Arbeitgeber und Behörden im Stich gelassen!
gemessen. Was sagen die zuständigen Behörden, die SUVA
etc dazu? Ansonsten diese Amststellen immer bedacht sind (z.B.
Elektrogeräte, Formaldehyd und Teerstoffe in Schulhäusern
etc) solche Gegenstände auf Gefahrlosigkeit zu prüfen.
Ansonsten Politiker, die solche Gesetze und Verordnungen beschliessen,
immer als Alleswisser auftreten, hier hat scheinbar keiner die
Durchsicht. Die neuen Fumoirs lassen Grüssen, auf
Sicherheitskabinen bei solchen Druckern werden wir noch lange warten
müssen .....
Ich bin durch Toner (Feinstaub)/Emissionen aus Laserdruckern und
Kopierern erkrankt. Auch bei mir fing es mit Halsentzündungen
an, teilweise mit Krankheitsgefühl für 1-2 Tage. Das ist
jetzt ca. 5 Jahre her. Später kamen noch Atembeschwerden, Husten
und Bluthochdruck dazu. Ich saß, umgeben von Produktionsdruckern
und Kopierern, in einem Raum ohne Fenster. Ich leide an einer
chronisch obstruktiven Lungenkrankheit, Entzündungen aller
Nasennebenhöhlen und unter Gelenkschmerzen. Außerdem bin
ich nicht mehr belastbar und ermüde sehr schnell. Seit vorigem
Jahr bin ich arbeitsunfähig und zwischenzeitig gekündigt
worden. @anschg, ich kann nur raten, diesen Kopierer in einen
separaten gut belüfteten Raum aufzustellen. Dann lieber ein paar
mal mehr laufen, um die Ausdrucke zu holen, als die Gesundheit aufs
Spiel zu setzen. Versuche mit dem Arbeitgeber eine Lösung zu
finden. Informationen:
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Stoffinformationen/T
onerstaub_content.html http://www.sicher-drucken.de/tipps.html
http://www.nano-control.de/
Ich habe bei mir meinem (eher kleinen) Büro seit vergangenem
Frühling einen Farbkopierer / Drucker der Marke Sharp, Typ
MX-2300N. Das Gerät produziert meinem Gefühl nach extrem
viel Feinstaub. Ich spüre das in meinem Hals, es kratzt beim
Atmen. Manchmal kriege ich gegen Abend auch extreme Kopfschmerzen.
Leider habe ich bisher noch keinen Filter gefunden, welcher auf diesen
Kopierer passt, und das Fenster den ganzen Tag offen lassen kann ich
bei diesen Temperaturen auch nicht ;-) Auch hätte ich kaum Platz,
um das Riesending in einem anderen Raum aufzustellen, es müsste
ein Netzwerkanschluss gezogen werden und ich müsste dann dauernd
aufstehen um die Ausdrucke zu holen. Hat vielleicht jemand einen Tipp
für mich?
Schäden treten erst nach Jahren auf und der Verursache kann
nicht mehr ermittelt werden.Die Verjärung ist eingetreten... Da
blocken sogar die von der Drucker-Lobby "durchtränkten"
Behörden ab. Da verweigern die verantwortlichen Behörden ihr
Pflichtarbeit, sich für die Gesundheit ihrer Bürger stehts
präventiv einzustehen... wie sie auch von ihnen jedes Jahr den
Steuerobulus eintreiben.
