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Internet-Shopping ist einfach und bequem. Seit Jahren nutze ich verschiedene Anbieter. Letzten Herbst bestellte ich auch einen Artikel im Online-Laden von Pearl.ch. Dabei achtete ich wie gewohnt sorgfältig darauf, jedes Häkchen zu vermeiden, das einen Newsletter auslösen könnte.
Trotzdem blieb ich nicht verschont: Bald wurde mein Mail-Account mehrmals wöchentlich mit Hinweisen von Pearl zu digitalen Wetterstationen, einem Mini-Sternen-Projektor oder einem angeblich supergünstigen Sicherheitsset fürs Auto eingedeckt. Ich reagierte und meldete mich vom Newsletter «Hot Price» ab, was mir auch sofort bestätigt wurde.
Aber kurz darauf musste ich mich wieder über Werbenachrichten ärgern. Geduldig meldete ich mich auch noch vom Verteiler des Mailings «Factory Outlet News» und Tage später von «Hot Deal» ab.
Hoffnung, dass das Mail-Bombardement endlich zu Ende ist, hege ich wenig. Schaue ich auf der Internetseite von Pearl nach, heisst es dort noch immer, dass ich für Mailings angemeldet bin.
13. Januar 2012 | Thomas Lattmann, Redaktion saldo
Kommentare (1) |
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Guten Tag Herr Lattmann Auch ich habe dummerweise einmal etwas von
pearl gekauft und bin seither in der Newsletter-Liste. Die normale
Zuweisung zum Spam- oder Junkmailordner hat nicht viel gebracht, da
die Mails immer wieder mit andern Fantasienamen versandt werden, von
"vanessa.brunner@pearl.ch" bis zu "j.koenig@pearl.ch" … .
Seitdem ich die Domäne pearl gesperrt habe, ist es fertig lustig
mit pearl-Mails. Ihr IT-Verantwortlicher wird Ihnen sicher raten
können Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand der von einer
Firma mit solchen Praktiken genervt wird, Lust hat, dort etwas zu
kaufen. Freundliche Grüsse Fritz Aeberhard
