Vier von fünf Neubauten haben heute Heizsysteme mit Wärmepumpe. Auch bei Sanierungen kommen sie immer mehr zum Einsatz. Damit sie effizient arbeiten, muss man einiges beachten.
Rund 80 Prozent der neuen Einfamilienhäuser werden mit Wärmepumpen ausgerüstet. Auch bei Sanierungen setzen immer mehr Hausbesitzer auf die umweltschonende Technologie. Ein System fast nur mit Vorteilen.
Wegen des hohen Ölpreises werden Wärmepumpen preislich immer attraktiver: Die jährlich anfallenden Heizkosten liegen deutlich tiefer als bei den Ölheizungen.
In einem Haushalt wird ein Fünftel des Stroms für Waschen und Trocknen von Textilien verbraucht. Im Mehrfamilienhaus lohnt sich ein Warmwasseranschluss für die Waschmaschine. Das senkt die Stromrechnung.
Bei steigenden Ölpreisen wird die Sanierung der Heizung aktuell. «Haus & Garten» zeigt, welche Investitionen sich lohnen - beim Dämmen und bei der Wahl des Heizsystems.
Tumbler mit eingebauter Wärmepumpe halbieren den Stromverbrauch fürs Wäschetrocknen. Das spart ganz schön Geld. Die besten Geräte finden Sie auf www.topten.ch.